Psychotherapie für Jugendliche in 1040 Wien

An Eltern:

Ihr Kind hat Schwierigkeiten, beim Ausdruck oder bei der Regulation seiner Gefühle? Ihr Kind ist übermäßig ängstlich oder leidet an einem geringen Selbstwertgefühl? Das Essverhalten Ihres Kindes hat sich verändert? Die Schule macht Probleme, Ihr Kind findet schwer Anschluss oder wird gemobbt?

Dies und mehr sind Themen, die in einer Psychotherapie bearbeitet werden können. Eine Psychotherapie ist dann notwendig, wenn Jugendliche unter psychischen Beschwerden leiden, die sich in seelischen und/oder körperlichen Symptomen, in auffälligem Verhalten oder in zwischenmenschlichen Konflikten äußern können. Im Rahmen eines Erstgesprächs lässt sich sehr gut beurteilen, ob bei Ihrem Kind oder Jugendlichen eine Behandlungsbedürftigkeit vorliegt und ob eine Psychotherapie hilfreich sein kann. Ziel in der Jugendpsychotherapie ist es, neben der Symptomreduktion und der Minimierung des Leidensdrucks, die gesunde Entwicklung des Heranwachsenden wieder in Gang zu bringen und die eigenen Ressourcen zu aktivieren.

Auch Sie als Eltern spielen im Leben Ihres Kindes eine wesentliche Rolle. Ich lade Sie darum bei Bedarf zu Elterngesprächen ein, wo wir gemeinsam über die Situation Ihres Kindes sprechen.

An Jugendliche:

Im Alltag spürst Du viel Angst oder Sorgen, die Dir das Leben schwer machen? Du gehst nicht mehr gerne in die Schule? Du fühlst Dich in Deinem Körper nicht wohl oder denkst viel über das Essen nach? Du hast das Gefühl, mit keinem über Deine Probleme reden zu können? An manchen Tagen fühlst Du Dich so betrübt, dass Du auch schon über Selbstmord nachgedacht hast?…

Die Psychotherapie kann Dir einen Platz für Deine Sorgen und Probleme geben.   

In der Psychotherapie mit Jugendlichen gilt ebenfalls die Schweigepflicht. Das bedeutet: Was wir in den Stunden besprechen bleibt unter uns und wird nicht nach außen weitergegeben. Ausnahmen sind Notsituationen in denen Dein Leben oder Deine Gesundheit gefährdet sind.

Bei welchen Beschwerden hilft Psychotherapie für Jugendliche?

  • Depressionen und innerer Rückzug

  • Ängste und Phobien

  • Persönlichkeitsauffälligkeiten

  • Selbstverletzendes Verhalten

  • Soziale Ängste und Schulangst

  • Somatoforme Störungen

  • Psychosomatischen Beschwerden 

  • Zwänge / OCD

  • Pubertätsproblematiken

  • Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Übergewicht)

  • Schulschwierigkeiten

  • Schlafstörungen

  • Mobbing

  • ADS / ADHS

  • Belastungssituationen, wie z.B. Todesfall

  • Chronische Erkrankungen von sich oder von nahen Angehörigen

  • Traumafolgestörungen

  • Sexueller Missbrauch

  • Trennungssituationen, wie z.B. Scheidung

  • Schüchternheit / Unsicherheit

  • Geschwisterrivalität

  • Medienabhängigkeit